Ziele

Sozio-emotionaler/ Psycho-sozialer Bereich:

  • Verbesserung des Selbstwertgefühls, z.B. durch Erreichen selbstgesteckter Ziele
  • Kontaktaufnahme zu Tier und Mensch
  • Abbau von Ängsten
  • Zulassen von Körpernähe, sowie Distanz
  • IMG_0262Anregen von Kommunikation, Sprache oder Zeichen
  • Motivationssteigerung durch Kompetenzerfahrung
  • Anregen selbstmotivierten Handelns und Lernens, also zu Eigenaktivität, emotionaler Stabilisierung und Entfaltung
  • Förderung eines Verantwortungsbewusstseins, z.B. durch Rücksichtnahme auf das Tier
  • Aktivierung eigener Ressourcen
  • Spiegeln des eigenen Verhaltens durch sofortige, klare Reflexion des Tieres
  • Zurücknehmen eigener Bedürfnisse, Einstellen auf Bedürfnisse des Tieres
  • Regeleinhaltung (Umgangsregeln mit dem Hund)

Wahrnehmungsbereiche und Motorik:

  • Förderung von Grob- und Feinmotorik, Koordinationsleistungen und sensomotorischer Fähigkeiten aufgrund komplexer Abläufe im Umgang mit dem TierIMG_3324
  • Motivation zur Bewegung
  • Stimulation durch Sinneserfahrung fast aller Wahrnehmungsbereiche in lebenspraktischem Bezug
  • Optimierung von Krafteinsatz, Kraftdosierung, Kraftaufbau, z.B. beim Bürsten des Hundes, Streicheln des Hundes
  • Entspannung, z.B. durch Körperwärme oder das Gefühl beschützt zu werden

Kognitive Fähigkeiten:

  • Förderung von Ausdauer und Konzentration, z.B. beim Bauen eines Hundespielzeuges usw.
  • Förderung von Körpersprache und Sprache, z.B. Hund hört nur, wenn Mensch Kommando deutlich zeigt/ spricht
  • Förderung von Gedächtnisleistungen, Serialität, Orientierung, Abstraktion u.v.m., z.B. durch das genaue Nachahmen von Bewegungen und Ausdruck, um bestimmtes Verhalten des Tieres zu provozieren